Ausgangslage/Verfahren:
Im Wettbewerb ging es zunächst darum, Lösungsvorschläge für die Sanierung und Verdichtung einer Siedlung aus den 50er Jahren zu entwickeln. Bei der Untersuchung der gestellten Aufgabe und Rahmenbedingungen kamen wir zum Schluss, dass sich die Ausnützungsreserve unter Erhaltung der bestehenden Bauten nicht ausschöpfen lässt. Sämtliche untersuchten Eingriffe (Anbau, Aufstockung, Lifteinbau, Zusammenlegung von Wohnungen etc.) waren konstruktiv und statisch zu aufwendig. Zudem führten sie zu einer starken Verunklärung des formalen Ausdrucks der Bauten sowie zu einer Verschlechterung der Belichtung und der Effizienz der Grundrisse. Auf Grund dieser Überlegungen schlugen wir eine mehrstufige Vorgehensweise vor, bei welcher die bauliche Erneuerung und Verdichtung und entsprechend die breit abgestützte Projektentwicklung sukzessive und bedürfnisgerecht erfolgen konnte. Mit dieser Strategie konnten wir den Wettbewerb für uns entscheiden und das Neubauprojekt umsetzen.
Ersatzneubauprojekt:
Vier dreispännig organisierte Gebäude sind frei und gestaffelt zueinander in den parkartig gestalteten Hang gestellt, fliessende Aussenräume umspülen die mehrfach abgeknickten Bauten. Die Gebäudeform ermöglicht die Anordnung von drei jeweils dreiseitig orientierten Wohnungen pro Geschoss und die Realisierung einer relativ hohen Dichte. Wie Blütenblätter sind die Wohnungen um das zentrale helle Treppenhaus gruppiert. Ihre Hauptwohnräume öffnen sich auf grosszügige private Aussenräume. Durch die Split-Level-Lösung kann auf die spezifische Hangsituation reagiert werden.
Konstruktion und Materialisierung:
Die Gebäude sind als Massivbauten (Beton, Mauerwerk) konzipiert. Sie haben einen massiven Treppenhauskern mit Lift aus tragenden einschaligen Betonwänden. Die Wohnungstrennwände wie auch die Erdbebenwände sind ebenfalls betoniert und bilden zusammen mit dem Treppenhaus und den Fassadenstützen die Grundstruktur des Hauses. Die übrigen Trennwände in den Wohnungen sind nicht tragend ausgebildet, so dass eine gewisse Grundrissflexibilität gewährleistet ist. Die Fassade besteht aus gemauerten Brüstungen mit dazwischen tragenden Betonstützen; sie ist aussen isoliert und verputzt. Die konisch geformten Balkone sind auskragend und mit Kragplattenanschlüssen an den Deckenstirnen befestigt. Die Fassaden zeichnen sich durch das plastische Wechselspiel von Brüstungsbändern und Fensterbändern mit Füllungen aus, die sich in ihrer Materialisierung und Farbgebung unterscheiden. Im Inneren findet sich eine einfache und robuste Materialisierung in warmen Erdtönen, welche die Struktur des Gebäudes und die Offenheit der Grundrisse betont.der Grundrisse betont.
Auftraggeber : UBS Fund Management (Switzerland) AG, Basel
Totalunternehmer : HRS Real Estate AG, Zürich
Planungsteam :
Guagliardi Ruoss dipl. arch. eth swb, Zürich
Robin Winogrond Landschaftsarchitektur, Zürich
Urech Bärtschi Maurer Bauingenieure AG, Zürich
Rechberger Huustechnik, Zürich
Elprom Elektroingenieure AG, Dübendorf
Bakus Bauphysik GmbH, Zürich
Kunst und Bau : Mayo Bucher und Seraina Feuerstein, Zürich
Fotografie : Andrea Helbling, Zürich
Kenndaten :
4 Mehrfamilienhäuser mit Einstellhalle
45 Wohnungen und 62 PP
ca. 4’500m2 HNF
Baukosten BKP 1-9 Sfr. 20‘000’000
Erbrachte Leistungen:
Wettbewerb 1. Rang
Vorprojekt in Varianten
Grobkostenschätzung
Bauprojekt
Ausführungsplanung
Realisierung
Gestalterische Bauleitung
Vermietungsunterlagen
Verhandlungen mit Nachbarschaft
Referenz:
Jörg Koch, UBS Fund Management (Switzerland) AG Basel
Felix Hegetschweiler, HRS Real Estate AG Zürich
Ausgangslage:
Im Rahmen des RES Teilprojekts Baustruktur Fokus Pilot Seebach wurde ein zu untersuchender Ausschnitt der verdichtungskritischen Bebauungsstruktur Seebachs definiert. Dieser Perimeter und seine angrenzenden Gebiete wurden hinsichtlich ihrer Qualitäten, Defizite und Potenziale untersucht, damit gestützt darauf Zukunftsvisionen für die gewünschte Bebauungs- und Freiraumstruktur von Seebach entwickelt werden können. Die Fragestellung umfasste insbesondere die Beurteilung der bestehenden Dichte, der Aussenräume, der Qualitäten, Defizite und Potenziale sowie das Erkennen und Beschreiben von Tendenzen mit Abschätzung, ihrer Wirkung.
Vorschläge:
Aus dieser Untersuchung wurden Vorschläge, Konzepte und Vorgehensweisen zur Sicherung und Verbesserung des baulichen Bestandes und des Aussenraumes abgeleitet. Im Vordergrund stand dabei die Aufwertung der ursprünglich von A.H. Steiner angedachten Seebacher Freiräume. Ergänzt zu einer kräftigen, zusammenhängenden Freiraumfigur hat der Raum das Potenzial, die Bebauungsstruktur und die Nutzungsstruktur zu organisieren und zu definieren. Überspitzt formuliert lässt sich mit dem Freiraum als Nicht-Baugebiet die Struktur und Dichte des gesamten Siedlungsgebiets steuern.
Ausgangslage/Verfahren:
Bei diesem Projekt handelt es sich um Neubauten am Wasser für eine private Bauherrengemeinschaft in Cham. Die Grundstücke liegen in der Ortsbildschutzzone an schönster und städtebaulich sensibler Lage direkt an der Lorze am Brückenkopf der Bärenbrücke. Es wurden sowohl die Bedürfnisse der Öffentlichkeit nach Aufenthaltszonen am Fluss und einem durchgehenden Fussweg sowie die Anforderungen der privaten Grundeigentümer nach attraktiven Wohn- und Arbeitsräumen am Wasser berücksichtigt. In den Erdgeschossen sind jeweils gewerbliche Nutzungen und publikumsbezogene Einrichtungen vorgesehen.
Städtebau:
Das Gebäude am Brückenkopf bildet die Schnittstelle zwischen den ehemals grossflächigen industriellen Anlagen der Milchsüdi und der kleinkörnigen Bebauungsstruktur entlang der Schmiedstrasse. Die schmalen und langgezogenen Bauten entlang der Lorze verweisen in Struktur und Ausdruck auf ihre ursprüngliche gewerbliche Nutzung. Diese Reihenhäuser mit zweigeschossigen Ateliers sind als konstruktive Holzbauten konzipiert und sollen wie der Kopfbau in Minergie-Bauweise ausgeführt werden.
Auftraggeber : Bauherrengemeinschaft Abt und Baggenstos, Cham
Heterogenität - ein lebendiges Stadtquartier
Das Wagi-Areal in Schlieren zeichnet sich durch ein vielschichtiges Nutzungskonglomerat aus. Mit der Ansiedlung mehrerer Biotechnologie-StartUp-Firmen ist der Aufbau eines eigentlichen Life Science-Zentrums auf dem Wagi-Areal gelungen. Damit hat sich der Standort zu einem Forschungs- und Entwicklungs-Campus mit internationaler Ausstrahlung gewandelt. Diese vorteilhafte nutzungs- und imagemässige Prägung soll in hoher räumlicher Qualität lesbar und lebbar werden. Damit das Quartier urban und lebendig, inspiriert und inspirierend wirkt, sollen Räume und Nischen für die bestehenden wie auch für neue Nutzer angeboten werden. Vor allem in den transparenten und überhohen Erdgeschossen sollen publikumsbezogene Einrichtungen oder Firmen, welche im weitesten Sinn mit dem Forschungsbetrieb verbunden sind, angesiedelt oder innerhalb des Wagi-Areals umgesiedelt werden, um so die gewünschte urbane Heterogenität der Nutzungs-struktur weiter zu führen.
Öffnung - Life Science in Schlieren
Mit der Neustrukturierung des Wagi-Areals besteht die Chance, die räumliche und funktionelle Vernetzung zwischen Zürcher- und Wagistrasse zu verstärken und sich damit zur Stadt Schlieren hin zu öffnen. Die neuen Bauten sind so gesetzt, dass zusammen mit den bestehenden Gebäuden bereits ab der ersten Etappe interessante Räume und Raumfolgen am richtigen Ort entstehen. Die flächigen, ausgreifenden Gebäude stehen miteinander im Dialog und schaffen durch ihre raumbildenden Figuren einladende und vernetzende Aussenräume.
Um den attraktiven Standort zu verdichten, zu akzentuieren und ihn auch von aussen zeichenhaft ablesbar zu machen, entwickeln sich die Volumen im Zentrum des Areals in die Höhe. Zu den grossen zusammenhängenden Geschossflächen der Sockelbauten erweitern die Turmgeschosse das Spektrum des räumlichen Angebots. Sitzungszimmer, Direktionsräume, aber auch Forscherbuden und Gästewohnungen können nebst kleineren Labor- und Büroeinheiten hier untergebracht werden. Die verglasten Kronen dienen den Forschern als Gewächshäu-ser und leuchten in der Nacht wie Laternen.
Rhizom - vielgliedrige Räume
Der Freiraum im Wagiareal besteht aus einer fliessenden Abfolge von Plätzen, Gassen und Strassenräumen, die sich mit rhizomorphem Charakter durch das Areal ziehen. Um dem Freiraum zu möglichst viel Grosszügigkeit und hoher Aufenthaltsqualität zu verhelfen, soll längerfristig auch die Wagistrasse aufgewertet und mit den neuen Freiräumen in Einklang gebracht werden. Der einheitliche Belag spannt sich von Fassade zu Fassade und wird mit einer freien Streuung von zellenförmigen Grünflächen und Ginkgobäumen bespielt, welche das Zusammenhängende und Verbindende des Campus zusätzlich unterstützen.
Die beiden an den Areal-Zugängen gelegenen Bereiche an der Wagistrasse werden mit einem Baumdach aus Zürgelbäumen akzentuiert, welches in der Nacht von unten angestrahlt wird. Entlang der als Allee neu gestalteten Zürcher-Strasse ziehen sich die Bauten von der Arealgrenze zurück, um einladende und vielfältig nutzbare Vorräume auf Trottoirniveau zu schaffen. Gleichzeitig wird damit der Massstabssprung zwischen den unterschiedlichen Bauten und Nutzungen der beiden Strassenseiten aufgefangen. In Richtung Norden wird die Verbindung zum Naherholungsgebiet entlang der Limmat durch eine neue Personenunter- resp. -überführung verbessert.
Auftraggeber : Gewerbe- und Handelszentrum GHZ Schlieren AG, Schlieren
Planungsteam :
Guagliardi Ruoss dipl arch eth swb, Zürich
Städtebau und Branding : Thomas Kovari
Kunst und Raum : Mayo Bucher
Visualisierung : Sichtpunkt, Winterthur, Peter Wehrli
dipol Landschaftsarchitekten, Basel, Massimo Fontana, Xenja Kremlacek
stadt-raum-verkehr Birchler+Wicki, Zürich, Markus Birchler
3-Plan Haustechnik AG, Winterthur, Roland Wüthrich
Kenndaten :
Nettogeschossfläche (NGF) ca. 51’143m2
Vermietbare Fläche (HNF) 43‘740 m2
Anzahl Parkplätze in Einstellhalle 343
Kubatur (SIA 416) inkl. Parkierung ca. 236‘771m3
Kosten BKP 1-5 inkl. Honorare ca. SFr.147‘738’404
Erbrachte Leistungen:
Projektstudie
Entwurf Gestaltungsplan
(Studienauftrag, 1. Rang ex-aequo, Empfehlung des Beurteilungsgremiums als Basis für Weiterbearbeitung)
Referenz:
Jean-Claude Perrin, Bauvorstand Schlieren
Jacques Schilling, Mitglied Beurteilungsgremium
Aspholz Nord liegt im Landschaftsraum, der von der Mühlackerstrasse zu den Chatzenseen und weiter reicht und von der Autobahn durchschnitten wird. Das Areal ist verkehrsmässig sehr gut angebunden an Stadt, Landschaft und Welt. Der Ort ist geprägt vom Spannungsfeld zwischen Stadt und Landschaft, Bewegung und Ruhe, Stille und Lärm, Natur und Künstlichkeit. Das leichte Gefälle des Areals bleibt erhalten, die Landschaft fliesst gleichsam durch das parkähnliche Erdgeschoss hindurch.
Die siebengeschossigen Türme schmiegen sich in die Landschaft. Ihre lockere Setzung und die Distanz zu den umgebenden Strassen und Gebäuden unterstreichen die Ausdehnung und die Durchlässigkeit des Freiraums. Die Zeichenhaftigkeit der Volumen resultiert aus der Auseinandersetzung mit der Lage am Stadtrand, mit Geschwindigkeit und Erinnerung, mit dem Massstab der Autobahn, der Weite und Offenheit der Landschaft sowie einem selbstbewussten, offensiven Umgang mit dem Thema Lärm. Die Gestaltung und die innere Organisation der Anlage nimmt allseitig Bezug zum Landschaftsraum und zu den Erschliessungswegen nach Alt- und Neuaffoltern, zu den Chatzenseen und zur Stadt.
Während das neue Quartier Ruggächern ein Wohnangebot mit Schwerpunkt Familienwohnungen bietet, sind in Aspholz Nord jene Menschen angesprochen, die weniger erdgebunden sind. Suchende und Reisende werden diesen Ort finden.
Das stadtnahe Erholungsgebiet ist weiter ein Ort für Freizeitaktivitäten wie Joggen, Biken, Spazieren, Reiten etc.
Das Erdgeschoss als Ankunftsort bindet die einzelnen Türme zu einem Ganzen zusammen. Es gibt der Wohnanlage mit den Elementen Landschaft, Licht, Aus- und Durchblick einen unverwechselbaren Charakter und inszeniert das Heimkommen. In diesem Geschoss werden Nutzungen für die Anwohnerinnen und Anwohner sowie für das Freizeitpublikum angeboten. Die Wohnungen haben umseitig eine grandiose Aussicht, sowohl am Tag als auch in der Nacht. Der dreiseitig verglaste Raum mit installiertem freistehendem Kern erlaubt eine flexible Einteilung der Wohnungen unterschiedlicher Grösse. Auf Besonnung und Lärm kann spezifisch reagiert werden. Die Doppelfassade ist auf der lärmabgewandten Seite grossflächig öffenbar. „Skylobbies“, Himmelszimmer und Terrassen mit Rundumsicht unter freiem Himmel erweitern das Nutzungsangebot.
Auftraggeber: Zschokke Management AG, Dietlikon
Planungsteam:
Guagliardi Ruoss dipl. arch. eth swb Zürich
in Zusammenarbeit mit Zimmermann Architekten AG Aarau
APT Ingenieure GmbH Zürich, Andreas Lutz
Fassade: Mebatech AG, Baden, Jan Zaba
Akustik: Institut für Lärmschutz, Unterägeri, Beat Kühn
Kenndaten:
104 Wohnungen mit Parkierungshalle und Gewerbe/Ateliers
aGF 16‘887m2
Bruttonutzfläche (HNF,) ca. 14’059m2
davon 12’884m2 Wohnen und 1’174m2 Gewerbe/Ateliers
Kubatur (SIA 116) inkl. Parkierung ca. 76‘129m3
Kosten BKP 1-9 ca. SFr.41‘000’000
Silva Ruoss dipl arch eth swb
1966 geboren und aufgewachsen in Zürich
2007- Mitarbeit in der Stadtbaukommision Schlieren
2004- Mitarbeit in der Kommission Cham Nord 01
2003- Dozentin für Entwurf und Konstruktion, Schwerpunkt Urban Landscape ZHAW, Abteilung für Architektur
seit 2002 Mitglied des Schweizerischen Werkbundes SWB Ortsgruppe Zürich
1999-2005 Mitarbeit in der Stadtbildkommission Zug
1998-1999 Dozentin für Entwurf und Konstruktion, Fachhochschule beider Basel, Muttenz, Abteilung für Architektur
1996 Ausbildungskurs für Lehrmeisterinnen und Lehrmeister, Amt für Berufsbildung des Kantons Zürich
seit 1995 gemeinsames Büro mit Patricia Guagliardi
1992-1995 Arbeitsgemeinschaft mit Karen Schrader und Cary Siress für das Entwicklungsleitbild Zentrum Zürich Nord
1993 Diplomprüfungen ETH Zürich
1988-1992 Hilfsassistenz bei Prof. Dr. André Corboz, Lehr-stuhl für Städtebau-geschichte, ETH Zürich
1992-1993 Diplomarbeit ETH Zürich (Prof. Hans Kollhoff)
1991 Praktikum bei Hans Cometti und Dieter Geissbühler, dipl arch eth sia, Luzern
1990-1991 Columbia University, New York City, NY, USA (Prof. Lebbeus Woods)
1990 Praktikum bei Bernd Albers, dipl ing arch, Zürich / Berlin
1987-1988 Praktikum bei Marianne Burkhalter und Christian Sumi, dipl arch eth sia swb, Zürich
1985 Maturität Typus B, Kantonsschule Wiedikon, Zürich
1984 Graduation (Class of 1984), Haddon Heights High School NJ, USA
1978-1985 Kantonsschule Wiedikon in Zürich
2007-2010 Wohnsiedlung Papillon, Zürich, 4 Mehrfamilienhäuser mit Einstellhalle, UBS Fund Management (Switzerland) AG
2004 Innenausbau Talmann Café und Bar, Zürich
2002 Umbau Haus Haller Schmucki,Schlieren. Mit werkhof AG
2002 Innenausbau Silber Café und Bar, Zürich
2001-2003 Neubau Kantonale Strafanstalt Zug, Zug. Mit Alex Maciéczyk. Bauleitung Zschokke AG, Dietlikon
1999-2000 Innenausbau Konferenzraum und Bibliothek, Psychiatrische Privatklinik Sanatorium Kilchberg, Kilchberg
1999-2000 Anbau Haus Rudolf-Gabriel, Zürich
1999-2001 Neubau Wohnsiedlung Neunbrunnen, Zürich, Haus alpha. Bearbeitung bis Baueingabe. Ausführungsplanung und Ausführung durch Generalunternehmung Allreal AG
1994 Umbau Zweifamilienhaus Gantner, Schlieren
Städtebauliche Planungsaufträge:
2009 Strategie Lärmschutz der Stadt Zürich, Erarbeitung stadträumlicher Grundlagen, Amt für Städtebau Zürich
2008 Räumliche Entwicklungsstrategie Teilprojekt Baustruktur der Stadt Zürich, Amt für Städtebau Zürich, Fokusgebiet Seebach
2008 Räumliche Entwicklungsstrategie Teilprojekt Baustruktur der Stadt Zürich, Amt für Städtebau Zürich, Fokusgebiet Zürichberg
2005 Leitbild Stadtentwicklung, Stadtbild Adliswil, Stadt Adliswil
Städtebauliche Planungsaufträge:
2003 Entwicklungsplanung Familienheim-Genossenschaft, Zürich, FGZ und Amt für Siedlungsplanung und Städtebau der Stadt Zürich, in Zusammenarbeit mit planetage GmbH und Stadt-Raum-Verkehr
2000-2001 Rahmenplan (Freiraum- und Bebauungskonzept) für das Zentrumsgebiet von kantonaler Bedeutung in Oberwinterthur, Stadt Winterthur, Winterthur, in Zusammenarbeit mit planetage GmbH und Metron AG
1996-1998 Zentrum Zürich Nord: Überarbeitung der Richtlinien zu den Sonderbauvorschriften, Hochbauamt der Stadt Zürich
1992-1996 Industriegebiet und Bahnhof Oerlikon: Städtebauliches Entwicklungsleitbild, Überbauungs- und Nutzungsstudien in Teilgebieten, Hochbauamt der Stadt Zürich
Wettbewerbe und Studienaufträge:
2010 Studienauftrag Verkehrssanierung und städtebauliche Entwicklung Laupen. 2. Rang. Zusammenarbeit mit ewp AG Effretikon und Manoa Landschaftsarchitekten
2007 Wohnen und Arbeiten an der Lorze in Cham. Studienauftrag für 7 Reihenfamilienhäuser und
Mehrfamilienhaus Wohnüberbauung 1. Rang
2006 Gestaltungsplan Wagi-Areal Süd, Schlieren, Studienauftrag. 1. Rang ex aequo mit Empfehlung zur Weiterbearbeitung
2005 Wohnsiedlung Parkhof, Zürich, UBS Fund Management, Studienauftrag 1. Rang mit Auftrag zur Projektierung/Ausführung
2000 Mehrfamilienhaus Artherstrasse 7 und 9, Zug, Stadtbauamt/Stadtplanung Zug 1. Rang
Wettbewerbe und Studienaufträge:
1999 Kantonale Strafanstalt Zug, Zug. Mit Alex Maciéczyk.1. Rang mit Auftrag zur Projektierung/Ausführung
1999 Freiraum- und Bebauungskonzept für das Zentrumsgebiet von kantonaler Bedeutung in Oberwinterthur, Sulzer Immobilien AG, Winterthur mit planetage gmbh, Landschaftsarchitektur und Enz + Partner, Verkehrsingenieure, mit Folgeauftrag für Begleitung Rahmenplan
1995/1996 Wohn- und Geschäftsüberbauung ALUMAG-BELMAG-AREAL, Zürich, Ideenwettbewerb auf Einladung mit Johannes Käferstein und Urs Meister 1. Preis mit Auftrag zur Weiterbearbeitung (Vorprojekt)
1991/1992 Industriegebiet und Bahnhof Oerlikon, Zürich, Städtebaulicher Ideenwettbewerb mit Cary Siress und Karen Schrader 4. Rang/1. Ankauf mit Auftrag zur Überarbeitung. 1. Rang, 1. Preis